Der richtige Einsatz von Schneidebrettern!

Dass der Erfolg und vor allem der Spaß beim Kochen nicht nur vom jeweiligen Können des Koches und der Qualität der verwendeten Zutaten, sondern auch von der Tauglichkeit der verwendeten Küchenutensilien abhängt, wissen nicht nur Profi-Köche. Wird mit geeigneten und praktischen Küchenhelfern und Arbeitsmitteln hantiert, macht das Kochen mehr Spaß, es kann Zeit gespart und oftmals auch hygienischer gearbeitet werden. Wie zum Beispiel auch durch die richtige Wahl der Schneidebretter.

Für viele lautet hier die Königsfrage: aus welchem Material sollten sie sein? Lange Zeit wurden Bretter aus Holz als unhygienisch verteufelt und landeten in der Ecke. Mittlerweile haben sogar Labortests bewiesen, dass einige Holzarten durch ihre Gerbsäuren antimikrobiell wirken. Dafür neigen Holzbretter jedoch eher zu Verfärbungen und sind in der Regel auch nicht für die Spülmaschine geeignet. Das Holz kann hingegen kleinere Schnitte und Risse im Material durch seine Quelleigenschaften ausgleichen, im Gegensatz zu den Kunststoffbrettern. Bretter aus Glas und Stein machen leider die Messer stumpf.

  • Doch wichtiger als die Entscheidung für das Material ist jedoch der richtige Umgang mit den Brettern im täglichen Gebrauch. Um möglichst hygienisch zu arbeiten sollte folgendes beachtet werden:
  • Schneidebretter, die Risse aufweisen – egal ob die Bretter aus Holz oder Kunststoff sind –sollten aussortiert werden, da sich in den Rissen Keime besonders gut und besonders lange halten.
  • Vor allem bei Holzbrettern muss darauf geachtet werden,  dass diese gründlich abgetrocknet werden und das sie erst wieder in den Schrank geräumt werden, wenn sie vollständig getrocknet sind. Andernfalls bildet das nach feuchte Schneidebrett einen idealen Nährboden für Keime.
  • Arbeitsutensilien mit denen rohes Geflügel, Fleisch oder Fisch bearbeitet wurde, wie z. B. eben Schneidebretter oder Messer, nach dem Gebrauch unbedingt gründlich gereinigt werden sollten, bevor andere Lebensmittel damit bearbeitet werden. Wird beispielsweise auf einem Brett auf dem gerade Fleisch geschnitten wird, im Anschluss eine Zutat, wie z. B. Salat geschnitten, die roh gegessen wird, besteht das Risiko dass krankmachende Keime wie Salmonellen etc. auf den Salat übertragen werden. Praktische Abhilfe kann man hier schaffen indem ausreichend Schneidebretter und Messer vorhanden sind, so dass für jede Lebensmittelgruppe ein eigenes Brett verwendet werden kann. So kann auch auf zeitraubendes Spülen während der Zubereitung verzichtet werden. Auch ein Farbkonzept kann Sinn machen, so dass z. B. das rote Schneidebrett nur für Fleisch, das grüne Schneidebrett nur für Gemüse etc. verwendet wird.
  • Beim Kauf sollte zudem darauf geachtet für welche Art von Lebensmitteln die Schneidebretter geeignet sind und bei welchen Temperaturen sie gereinigt werden sollen. 

Ihre Sonja Dengler

Qualitätsmanagement Beschaffung/Vertrieb
Höhenrainer Delikatessen GmbH
(Gast-Bloggerin auf www.der-puten-shop.de)

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