Pilz- & Champignons-Know-how: Wissenswertes rund um die aromatischen Herbst-Schmankerl

Denkt man an die kulinarischen Schmankerl, die uns der Herbst präsentiert sind Pilze und Champignons nicht weg zu denken.

Über 100.000 Arten an Pilzen sind bekannt. Wer sich jetzt aufmacht zu einem Waldspaziergang, um selbst Pilze zu sammeln wird zu dieser Jahreszeit bestimmt auch fündig. Dennoch ist gerade beim Verzehr von selbstgesammelten Waldpilzen Vorsicht geboten. Denn neben den zahlreichen essbaren Arten gibt es auch viele ungenießbare und giftige Pilzsorten, deren Verzehr zu schweren – in manchen Fällen sogar tödlichen - Pilzvergiftungen führen kann. Ist man sich also nicht eindeutig sicher, dass es sich bei der Ausbeute des Waldspaziergangs um essbare Pilzsorten handelt, sollte man lieber auf den Verzehr verzichten.

Auf der sicheren Seite ist man hier, wenn man zu Pilzen und Champignons vom Markt oder aus dem Supermarkt greift, bei denen es sich auf jeden Fall um essbare Sorten handelt. Bei den im Handel angebotenen Varianten handelt es sich meist um Zuchtpilze und –champignons, die auf speziellen Kulturen in Kellern und Champignonhäusern gezüchtet wurden. Der Vorteil dieser Zuchtpilze und –champignons ist, dass sie im Vergleich zu den wild wachsenden Varianten auch weniger stark mit Schwermetallen, wie z. B. Blei oder Cadmium, belastet sind.

Aus der „schlanken und leichten Küche“ sind aromatische Champignons und Pilze kaum wegzudenken, denn sie liefern viel Eiweiß, kaum Fett und haben daher nur wenig Kalorien. Zudem haben sie einen hohen Gehalt an Vitamin D, Vitamin K, Niacin, Pantothensäure und Biotin sowie an Kalium, Eisen und Kupfer. Bei konservierten Varianten wie z. B. Champignons aus dem Glas oder der Dose, geht der Großteil der Vitamine jedoch durch das konservieren verloren und auch der Gehalt an Eiweiß, Eisen und Kalium wird stark reduziert. Daher ist der Griff zu frischen Pilzen und Champignons auf jeden Fall empfehlenswerter.

Die Zubereitungsarten für Pilze und Champignons sind vielfältig: roh, gekocht, gedünstet oder gegrillt – sie sind eine geschmackliche Bereicherung für viele Gerichte. Bei der Vorbereitung der Pilze für das Kochen sollte man jedoch beachten, dass Pilze und Champignons lediglich mit einem Pilzputzpinsel abgebürstet und anschließend mit einem Papiertuch abgerieben werden sollten, da sie sich beim Waschen mit Wasser nur voll saugen.

Neben unserem kleinen Pilz-Know-How haben wir auch das Rezept „verlockende Putenschnitzel mit Pilzen“ für sie. Lassen Sie es sich schmecken.

Ihre Sonja Dengler

Qualitätsmanagement Beschaffung/Vertrieb
Höhenrainer Delikatessen GmbH
(Gast-Bloggerin auf www.der-puten-shop.de)

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