Fasten als Gestaltungselement des Lebens

Fasten ist ein Trend, der schon sehr lange sehr beliebt ist. Egal ob Heilfasten, Intervallfasten oder Fasten aus religiösen Gründen: Immer mehr Menschen verzichten für ein paar Tage ganz oder teilweise auf Nahrung. Damit wird der Körper gereinigt und wenn das ein oder andere Kilo dabei verloren geht, freut man sich natürlich auch.

Wir stellen Ihnen hier die drei bekanntesten Arten zu Fasten vor:

Das Fasten vor Ostern

Die Erholung nach den wilden Faschingsfeiern und die Vorbereitung auf Ostern beginnt am Aschermittwoch –  wieder 40-Tage Fastenzeit für alle, die ihrem Körper etwas Gutes tun wollen.

Im Christentum sehr gängig ist die 40-tägige Fastenzeit in Vorbereitung auf Ostern. Sie beginnt am Aschermittwoch und endet am Ostersonntag. Erinnern sollen diese 40 Tage an die Zeit, welche Jesus laut Neuem Testament betend und fastend in der Wüste verbrachte. Daher wird im Christentum, als Buße und zur Besinnung, zum freiwilligen Verzicht aufgerufen.

Während den gesamten 40 Tagen soll auf Alkohol, Süßigkeiten und andere Genussmittel sowie Gewohnheiten wie Fernsehen oder Computerspiele verzichtet werden. Zusätzlich sollte man jeweils am Mittwoch und am Freitag kein Fleisch essen. Dies begründet sich darin, dass Jesus an einem Mittwoch verraten und einem Freitag gekreuzigt wurde. Der Sonntag ist von alldem ausgenommen, vermutlich da Jesus an einem Sonntag auferstanden sein soll.

Die Nahrungsmenge in der Fastenzeit wird insgesamt etwas eingeschränkt, indem man sich auf eine große Hauptmahlzeit pro Tag beschränkt und zusätzlich noch zwei kleine Zwischenmahlzeiten zu sich nimmt.

Heilfasten

Das Heilfasten geht in Deutschland auf den Arzt Otto Buchinger und in Österreich auf Dr. Franz Xaver Mayr zurück. Heilfasten kann sich positiv auf zahlreiche Gesundheitsprobleme auswirken. Unter anderem lassen sich häufige Kopfschmerzen und Migräne, Magen- und Darmprobleme, Schlafstörungen sowie Neurodermitis, Schuppenflechte, Allergien, Asthma oder Fettleibigkeit behandeln. Abgesehen davon hat Heilfasten positive therapeutische Auswirkungen, welche mittlerweile in einer ganzen Reihe klinischer Studien belegt werden konnten.
Es stellt also eine Reinigung von Körper und Geist dar.

Bevor man mit dem Fasten beginnt, sollte man sich jedoch zunächst intensiv mit dem Thema auseinander setzen. Menschen, die unter einer Immunschwäche, einem Leber- oder Nierenschaden, einer Essstörung, einer schweren psychischen Erkrankung oder einer Herzkrankheit leiden sowie Schwangere, Kinder und ältere Menschen sollten nämlich besser unter ärztlicher Aufsicht oder gar nicht fasten, da die fehlenden Nährstoffe zu einer merklichen Zustandsverschlechterung führen könnten.

Wichtig es es, beim Fasten darauf zu achten, dass der Körper genügend Nährstoffe, vor allem Vitamine und Mineralstoffe bekommt. Eine Fastensuppe mit viel Gemüse kann hier helfen. Außerdem sollten körperliche Bewegung und viel Flüssigkeit fester Bestandteil des Fasten-Programmes sein.

Eine Information über ein 12-Tage Heilfasten Programm sowie die zu erwartenden Auswirkungen haben wir hier für Sie gefunden.

Intervallfasten

Alle, die sich mit dem Verzicht auf ihre Lieblingsschokolade über einen längeren Zeitraum schwer tun, sollten sich das sogenannte „Intervallfasten“ einmal näher anschauen. Mit einem 5:2 Prinzip fastet man hier fünf Tage in der Woche und gönnt sich an zwei Tagen wöchentlich all das, worauf man nicht länger verzichten kann oder möchte.

Wer diese Methode anwenden möchte, um Gewicht zu verlieren, der sollte sich zunächst seiner Ernährungsgewohnheiten bewusst werden. Viele Leute bereiten sich gerne schnell einmal ein Fertiggericht zu oder holen sich eine Pizza. Dies legt sich in Summe dann gerne als Fettpolster am Körper an und könnte reduziert werden. Fast-Food sollten Sie nach Möglichkeit ganz von Ihrer Ernährungsliste streichen, sonst kommt es schnell zum Jo-Jo-Effekt.

Am besten ist es, frisches Gemüse zu essen - roh, gedünstet oder gegart. Dazu passen sehr gut Kartoffeln, Fisch oder mageres Putenfleisch. Putenfleisch eignet sich hierfür besonders gut. Es ist leicht und bekömmlich und liefert alle essentiellen Aminosäuren, insbesondere auch die für die Schlankmacherhormone notwendigen, zum Teil eher seltenen Aminosäuren.

Die B-Vitamine im Putenfleisch sind für den Energiestoffwechsel notwendig und fördern die körperliche Fitness. Aber auch für die geistige Fitness sind u.a. B-Vitamine von Bedeutung, denn sie werden für den Stoffwechsel von Nerven und Gehirn gebraucht. Sie sorgen für Ausgeglichenheit und guten Schlaf. Höhenrainer Putenwurst fördert also Kraft, Ausdauer und Konzentration.

Mehr zum ernährungsphysiologisch hochwertigen Putenfleisch können Sie hier nachlesen.

In Kombination mit frischem Salat, wie zum Beispiel bei unserem leckeren Rezept für einen Rucola-Salat mit Brustschinken, schmecken unsere Höhenrainer Putenprodukte besonders gut.

Halten Sie dieses Programm wöchentlich von Montag bis Freitag ein, dann können Sie sich gerne mal ein Croissant mit heißer Schokolade auf dem Frühstückstisch am Wochenende gönnen und passen trotzdem bald in ihr neues Sommerkleid. ;-)

Tags: Gesundheit
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